Auf dieser Seite können Sie auf einfache Weise im umfangreichen Archiv historischer Inselansichten stöbern. Im Folgenden nun 10 zufällig ausgewählte historische Bilder.
Auf diesem Foto der »Zedeliusstraße« ist im Vordergrund der damals noch gänzlich unbewachsene heutige »Rosengarten« zu sehen, ebenso wie die Dünenbake, die 1914 »aus militärischen Gründen« abgerissen werden mußte.
Von einem Boot aus entstand diese Aufnahme vom Wangerooger Hauptstrand mit Badefeld. Auch hier fällt wieder auf, wie niedrig das Strandniveau noch war, als man den Strand noch nicht in dem Maße wie heute aufgefahren hat. Heute schaut die Strandmauer nur noch ca. einen Meter aus dem Sand hinaus.
Oberhalb des Strandes befinden sich einige Hotels, beispielsweise das Hotel »Gerken«, aber auch das »Café Pudding«.
Eine typische Ansicht des Wangerooger Westens: Braun- und Weißdünen, dazu der alles überragende Westturm.
Heute befindet sich hier oberhalb des Aufnahmepunktes der Kleine Kursaal, damals war das Gelände noch unbebaut. Zum Foto selbst: Es trägt den treffenden Titel »Strandleben«; man kann sich richtig vorstellen, wie das Treiben auch schon damals hier am Hauptstrand stattgefunden hat.
Ganz links sehen Sie die »Giftbude« – sie wurde später dann »Strandhalle« genannt.
Während der Osten heute zu den ruhigsten Plätzen der Insel gehört, herrschte hier noch bis Ende der 1950er Jahre mehrmals täglich hektisches Treiben durch ankommende und abfahrende Gäste.
Aus einer eher ungewöhnlichen Perspektive, nämlich vom südlichen Dorfplatz aus, sehen wir hier den Alten Leuchtturm, zwar schon mit großer Laterne, aber noch nicht aufgestockt.
Rechts vom Leuchtturm befand sich bis 1945 die katholische »St. Willehad-Kirche« – sie stand an der Ecke von »Zedelius-« und »Schulstraße«.
Im Westen geht die Sonne unter – was könnte es also Besseres geben, als einen Sonnenuntergang, von der Westspitze aus beobachtet. Die drei Buhnen sind mit den Buchstaben »H« (links, Baujahr 1877), »A« (Mitte, 1882/'83) und »E« (rechts, 1878) bezeichnet.
Die Helfer vom Heer aus der Lüneburger Heide in der »Zedeliusstraße«, auf dem Weg zum Strand.
Zwischen dem »Bootsweg«, dessen Dünenüberwegung wir rechts oben sehen und der »Siedlerstraße« (knapp unterhalb des unteren Bildrandes) befindet sich ein Jugendheim, genauer gesagt das »OJE«. Ausgeschrieben bedeutet dies »Oldenburger Jugend-Erholungswerk«.
Auf der Rückseite eines 50-Pfennig-Notgeldscheins der Oldenburger Handelskammer ist der Wangerooger Westturm im Sturm abgebildet, dazu der Text »Schleudert den fremden Kiel der Sturm an deinen Strand, birgt ihn der Lotsen Schar mit treuer Hand«.