Falls Sie einige Tage nicht vorbeigeschaut haben sollten, können Sie hier noch einmal die 7 zuletzt hinzugefügten historischen Bilder sehen.
Der Innenhof beim Achtfamilienhaus ist am besten per Boot zu durchqueren, so hoch steht hier das Wasser.
Der Innenhof nördlich des Achtfamilienhauses in der »Friedrich-August-Straße« liegt deutlich tiefer als die Gebäude und die Straßen, er ist bei der Sturmflut komplett vollgelaufen.
An der Luft trocknen Wäsche und Bettwäsche am Besten, daher hat man sie hier in der »Friedrich-August-Straße« kurzerhand auf die Hecken und Mauern verteilt.
Tiefer gelegene Teile des Dorfes stehen unter Wasser, zum Beispiel auch das Karree zwischen Charlotten-, Rösing- und Friedrich-August-Straße sowie dem Damenpfad.
Das Dorf nach dem Deichbruch im Februar 1962 wieder trocken zu legen, erforderte den ständigen Einsatz mehrerer Pumpen. Hier sprudelt das Wasser aus einem Schlauch hinaus, im Hintergrund grüßt der Leuchtturm.
Die Mitglieder der Feuerwehr haben alle Hände voll zu tun, hier kümmern sie sich gerade um eine große Wasserpumpe.
Sämtliche verfügbaren Pumpen laufen in jenen Tagen auf Hochtouren, auch die hier im Eingang eines Gebäudes in der »Charlottenstraße«.