Falls Sie einige Tage nicht vorbeigeschaut haben sollten, können Sie hier noch einmal die 7 zuletzt hinzugefügten Bilder sehen.
Eine sehr dünne Schneeschicht bedeckt die Strandpromenade nördlich des »Alexandra« sowie des »Strandhotel Gerken«.
Durch die Salzwiesen hindurch führt ein schmaler Weg ins Watt, u. a. zum Würmergraben muß man hier entlang.
Ein kleines, braunes Fahrrad auf dem Ostgrodendeich. Wirklich gut ist die Sicht an diesem Tag beileibe nicht, doch immerhin hat der Nebel bei Temperaturen knapp unter dem Gefrierpunkt die Landschaft mit einer hübschen Reifschicht bedeckt.
Das Deichvorland wird durch einen langen Steindamm gesichert, gleichzeitig wird auf diese Weise Land gewonnen, da hohe Fluten Schwebstoffe mit sich führen, die anschließend in den Salzwiesen abgelagert werden.
Es ist zwar wieder wärmer geworden als noch einige Tage zuvor, doch nachts fällt die Quecksilbersäule weiterhin auf Werte unter Null Grad, daher sind noch immer Teile des Wattbodens von Eis bedeckt.
Der »Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz« hat am Deich Hinweisschilder aufgestellt, die auf eine schlechte Wegstrecke hinweisen. Doch keine Sorge, so schlecht ist der Weg nun auch nicht, sowohl per Fahrrad als auch zu Fuß kann man alle Wege prima benutzen.
Gülden schimmert das niemals trocknende Watt in der Wintersonne.