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Am Surfstrand befinden sich einige Pfahlbuhnen, dies ist eine davon.
In den Sommermonaten geht die Sonne über dem Meer unter, man kann am Hauptstrand also regelmäßig schöne Sonnenuntergänge beobachten – vorausgesetzt, das Wetter spielt mit.
Strandhafer und Salzmiere sind die ersten Pionierpflanzen auf hochwasserfreiem Strand. Durch ihre Wurzeln verfestigen sie den Sand und halten ihn dadurch vom Fortwehen ab.
Was Sie hier sehen, ist noch nicht die »richtige«Nordsee, sondern nur ein kleiner, flacher Pril. Aber wenn man nah heran geht, wirken auch zwei Zentimeter kleine Wellen stattlich.
Heute unternehmen wir mal einen kleinen Spaziergang zum Ostende – immer entlang der Wasserkante. Zuvor ein Blick zurück in Richtung Westen bzw. Bade- und Burgenstrand (rechts im Hintergrund).
Wie ich bereits im Titel schrieb, gab es an diesem Abend einen wahren Bilderbuch-Sonnenuntergang zu bestaunen. Klare Luft machte es möglich, daß die Sonne auch direkt über dem Horizont noch kraftvoll schien. Der gesamte Himmel wurde in ein orange-rotes Licht getaucht, nach Osten hin sogar in Lila bzw. Blau übergehend.
Durch die Holzpfähle ist die Buhne »V« sehr gut von den anderen Wangerooger Buhnen zu unterscheiden. An einem recht stürmischen, aber schönen Sommertag brechen sich schaumbedeckte Wellen an der Seebuhne.
Diese alten, verwitterten Pfähle der Buhne »T« aus den 1930er Jahren haben ja schon irgendwie Charakter.
Einen kräftigen Regenbogen beschert uns das wechselhafte Schauerwetter des 25. Oktober 2003. Man könnte es ja sogar schon fast als »Aprilwetter« bezeichnen.
Immer wieder anders, immer wieder schön: Der Blick von der Uhr herunter zum Hauptstrand. Der Uhrsteg bildet hier die Nahtstelle zwischen den Strandkorbfeldern »West-« und »Mittelfeld«.